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Diese einflussreiche Hypothese postuliert, dass sozialen Interaktionen die Gehirnentwicklung fördern. Robin Dunbar zufolge haben Arten, die in großen Sozialverbänden leben (etwa Primaten), im Verlauf der Evolution ein größeres Gehirn entwickelt. Insbesondere bei Primaten scheint die Gruppengröße mit dem relativen Volumen des Neokortex zu korrelieren. Rittaa Hari und ihre KollegInnen vermuten zudem, dass soziale Interaktionen auch für die Gehirnentwicklung eines Individuums im Verlauf der Lebensspanne von zentraler Bedeutung sind.

definiert von
Ayaka Tsuchiya