These einer allgemein zugenommenen emotionalen Taubheit gegenüber Mediendarstellungen von internationalen humanitären Krisen und menschlichem Leid. Als Ursachen werden stark simplifizierende, kontextlose und distanzierte Krisenberichterstattung sowie die durch Satellitentechnologie ermöglichte Live-Berichterstattung und der wachsende Einfluss der 24-Stunden-Nachrichtensendern angeführt.