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Der Ansatz der common ingroup identity basiert auf dem Gedanken, dass Mitglieder einer Eigengruppe  und Mitglieder einer Fremdgruppe  auch immer Mitglieder einer oder mehrerer gemeinsamer, übergeordneter Gruppen sind, die sowohl die ursprüngliche Eigen- als auch die ursprüngliche Fremdgruppe einschließt. Aus der ehemaligen Fremdgruppe wird also ein Teil einer neuen Eigengruppe.

definiert von
Birte Siem, Agostino Mazziotta, Maria-Luisa Barbarino, Anette Rohmann