Weihnachten steht vor der Tür – und damit der alljährliche Eindruck, dass die Zeit immer schneller vergeht. Hast Du auch dieses Gefühl? In Teil 1 der Weihnachtsserie des In-Mind Blogs erfährst du, warum das so sein könnte
Bestimmt das Schicksal ob eine Beziehung gelingt oder liegt es in unserer eigenen Hand? Eine aktuelle Studie zeigt, dass unsere Sicht auf Paarbeziehungen beeinflussen kann, wie glücklich wir langfristig miteinander sind.
Kennst du das Gefühl? Der Magen knurrt, die Laune sinkt und plötzlich wird jede Kleinigkeit zum Ärgernis. Dieses Phänomen, reizbar oder wütend zu sein, weil man hungrig ist, hat sogar einen eigenen Namen: „hangry“. In diesem Beitrag erfährst du, warum wir manchmal hangry werden.
Viele Menschen denken bei psychischer Gesundheit in Kategorien: Entweder man ist gesund oder krank. Das Konzept der Kontinuumsüberzeugungen bricht mit diesem Schwarz-Weiß-Denken und macht sichtbar, dass es Zwischenstufen und Gemeinsamkeiten gibt. Aktuelle Studien zeigen, dass solche Überzeugungen Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Beschwerden verringern können und neue Chancen für hilfreiche Interventionen eröffnen. Doch warum könnte es auch für Dich im Alltag wichtig sein, psychische Gesundheit als Kontinuum zu betrachten?
Auf einer Uni-Party kommst du ins Gespräch mit einer Gruppe neuer Leute. Du amüsierst dich gut bis sich das Gespräch auf einmal Richtung Klimaschutz bewegt. Ist das der Moment, um zu sagen, dass dir Klimaschutz wichtig ist, oder um elegant das Thema zu wechseln? Gespräche über Klimaschutz können heikles Terrain sein – sollten wir trotzdem darüber reden?
Partizipation gilt als vielversprechender Ansatz in der Wissenschaftskommunikation. Wenn Bürger:innen gemeinsam mit Forschenden Kommunikation gestalten, soll das Vertrauen in Wissenschaft gestärkt werden. Doch hält diese Idee, was sie verspricht? Eine aktuelle Studie schaut genauer hin und untersucht am Beispiel eines gemeinsam erstellten Online-Artikels, wie Beteiligung auf Vertrauen wirken kann. Dabei zeigt sich: Ihre Wirkung ist vielschichtiger, als vielleicht gedacht.
Negativitätsverzerrung (engl. Negativity Bias) beschreibt das Phänomen, dass negative Informationen stärker gewichtet werden als positive. Der Verlust von 10€ wird beispielsweise stärker negativ erlebt als der Gewinn von 10€ positiv erlebt wird, und bedrohliche Gesichter werden schneller erkannt als weniger bedrohliche. Doch bei der Evaluativen Konditionierung tritt dieser Effekt überraschenderweise nicht auf – obwohl alle Bedingungen dafür erfüllt sind. Warum das so ist, erklären wir in diesem Beitrag.
Politik spaltet Menschen in Gruppen – in „uns“ versus „die anderen“. Nicht zuletzt wurde dies deutlich bei der Bundestagswahl 2025, als CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz verkündete, er mache Politik für den Bevölkerungsteil, der „alle Tassen im Schrank hat und nicht für irgendwelche grünen und linken Spinner“. Auch der Brexit hat die Menschen im Vereinigten Königreich in Remainers und Leavers gespalten. Eine Langzeitinterventionsstudie untersuchte, ob diese Feindseligkeit reduziert werden kann.