Kennst du das Gefühl? Der Magen knurrt, die Laune sinkt und plötzlich wird jede Kleinigkeit zum Ärgernis. Dieses Phänomen, reizbar oder wütend zu sein, weil man hungrig ist, hat sogar einen eigenen Namen: „hangry“. In diesem Beitrag erfährst du, warum wir manchmal hangry werden.
Was du über Hunger glaubst, kann deine Konzentration beeinflussen: Hungrige Teilnehmende, die Hunger als konzentrationsfördernd sahen, schnitten in einer aktuellen Studie, die die kognitive Leistung maß, besser ab als solche, die Verschlechterungen erwarteten. Das zeigt, dass Erwartungen eine entscheidende Rolle spielen können – daher sollten Gesundheitsbotschaften sorgfältig gestaltet sein, um positive Nebeneffekte zu fördern und schädliche zu vermeiden.