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InMind Blog

  • 28.11.2025 | Sozialpsychologie

    Warum Weihnachten (gefühlt) jedes Jahr schneller kommt

    von: Martina Grunenberg
    Weihnachten steht vor der Tür – und damit der alljährliche Eindruck, dass die Zeit immer schneller vergeht. Hast Du auch dieses Gefühl? In Teil 1 der Weihnachtsserie des In-Mind Blogs... mehr
  • 17.09.2021 | Gesundheitspsychologie, Klinische-Psychologie, Umweltpsychologie

    Waldbaden fürs Wohlbefinden

    von: Laura M. König
    Viele Menschen haben in der Coronapandemie das Spazierengehen für sich entdeckt: Fast jede(r) zweite Befragte gab bei einer Umfrage der AOK Rheinland/Hamburg (2021) an, seit Beginn der Pandemie mehr spazieren zu gehen als früher. Dass es gesünder ist, sich an der frischen Luft zu bewegen, als auf dem Sofa zu sitzen, liegt auf der Hand. Die positiven Effekte eines Spaziergangs sind eventuell aber nicht nur auf die Bewegung zurückzuführen. Zeit in der Natur zu verbringen – vor allem in Wäldern – soll sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Aber was ist wirklich dran an den positiven Effekten des Waldbadens? mehr
  • 10.09.2021 |

    Mit bewusster Freizeitgestaltung zu mehr Wohlbefinden im Home-Office

    von: Sarah Mayr
    Schon zu Beginn der Corona-Pandemie haben ExpertInnen empfohlen, den eigenen Alltag (soweit möglich) mit vielseitigen, herausfordernden und aktiven Tätigkeiten zu füllen, um gut durch den Lockdown zu kommen. Auch bei In-Mind haben Julia Krasko und Sophia Terwiel untersucht, welche Tätigkeiten während der Corona-Krise zu mehr Wohlbefinden führen können. Nach mittlerweile über einem Jahr, in dem Covid-19 die Welt in Atem hält, haben sich zahlreiche Studien mit den Auswirkungen der Pandemie auf unsere Psyche beschäftigt – auch damit, wie zum Beispiel eine bewusste Freizeitgestaltung dabei helfen kann, mit dieser nach wie vor besonderen Lage umzugehen. Was können wir aus diesen Studien lernen - auch für das Home-Office nach der Pandemie? mehr
  • 03.09.2021 |

    Multiple Choice? Trauen Sie ihrem Instinkt!

    von: Georg Felser
    Sie haben den Multiple-Choice-Test bearbeitet und haben ein schlechtes Gefühl. Keine Sorge - noch sitzen Sie nicht in der Tinte. Sie haben noch ein bisschen Zeit und können Ihre Antworten noch einmal revidieren. Wenn Sie jetzt eisern bleiben, auf Ihren Instinkt vertrauen, Ihre ersten Antworten beibehalten und den Test so abgeben, dann erst sitzen Sie in der Tinte. mehr
  • 29.08.2021 | Politische-Psychologie, Sozialpsychologie

    Politische Polarisierung: Sind wir wirklich so gespalten, wie wir denken?

    von: Hannes Jarke, Sandra Geiger, Vanessa Bühler
    Im Zeitalter von Social Media scheint politische Polarisierung allgegenwärtig. Kaum eine Aussage bleibt unkommentiert auf Plattformen wie Twitter oder Facebook. In Kommentarspalten kann schnell der Eindruck entstehen, dass Unterstützende anderer politischer Strömungen stark negative Meinungen bezüglich der Gruppe haben, der man selbst angehört. Aber ist das wirklich so? mehr
  • 25.08.2021 | Psychologie-Wissenschaft-Gesellschaft

    2021 – ein historisches Jahr für die deutsche Forschung

    von: Esther Kühn
    Weibliche Forschung, also Forschung, die von Frauen durchgeführt wird, ist als Massenphänomen in Deutschland immer noch recht jung. Erst um 1900 wurden erstmals Frauen zum Studium zugelassen, und es dauerte weitere 68 Jahre, bis etwa ein Drittel aller deutschen Studierenden weiblich waren. Das Jahr 2021 könnte das erste Jahr werden, in dem der Frauenanteil an deutschen Universitäten 50% oder mehr beträgt - ein historisches Ereignis. Aber wo stehen wir eigentlich hinsichtlich weiblicher Forschung in Deutschland? mehr
  • 13.08.2021 | Entwicklungspsychologie, Pädagogische-Psychologie

    „Baby, sleep well in your Bettgestell!“ – aber wo sollen wir das Bettgestell nur hinstellen?

    von: Christine Michel
    Beistellbett, Familienbett, Gitterbett… Werdende Eltern werden überflutet von einer Fülle an Produkten für Babys Schlaf. Aber was sagt eigentlich die Forschung dazu? Welchen Einfluss hat Nähe zu den Eltern auf die Regulationsfähigkeit der Kleinen? mehr
  • 06.08.2021 | Klinische-Psychologie, Sozialpsychologie

    How to save a life? Erkenntnisse über mediale Suizidberichterstattung und deren Folgen

    von: Anna-Marie Bertram, Maria Douneva
    Von Goethe bis Netflix: Medien haben Macht. Medien haben Wirkung. Der sogenannte Werther-Effekt ist hier ein eindrückliches Beispiel, welcher auch über verschiedene Studien hinweg immer wieder nachgewiesen werden konnte. Was genau der Werther-Effekt ist und welche Maßnahmen nun von Netflix und Co. erwartet werden könnten, hat unsere Autorin Anna-Marie Bertram zusammengetragen. mehr
  • 30.07.2021 | Sozialpsychologie

    Schönheit liegt im Auge der betrachtenden Person – und in der Bildbearbeitung

    von: Leonie Peters, Franziska Ströhm, Silvana Weber
    Perfekte Menschen, so weit der Feed reicht: Unrealistische Schönheitsideale überfluten Social-Media-Plattformen wie Instagram – oft mit negativen Folgen für die FollowerInnen. Deswegen lassen immer mehr InfluencerInnen nun die perfekte Hülle fallen und zeigen: Instagram ist nicht gleich Reality. Kann das zu einem positiveren Körpergefühl der UserInnen beitragen? mehr
  • 26.07.2021 |

    Was träumst du gerade? Echtzeitkommunikation in Träumen

    von: Sarah Schoch
    In einer neuen Studie konnte ein Forschungsteam zeigen, dass die Kommunikation mit träumenden Menschen möglich ist. Wie genau das funktionieren kann, erfahrt ihr in diesem Beitrag! mehr
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In-Mind ist ein ehrenamtliches Projekt der Wissenschaftskommunikation. Wir ermöglichen wissenschaftlich arbeitenden Psycholog*innen, ihre Forschungsthemen wissenschaftlich fundiert, verständlich und unterhaltsam für ein interessiertes Publikum aufzubereiten: Psychologie von Wissenschaftler*innen für alle. ...mehr

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