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InMind Blog

  • 28.11.2025 | Sozialpsychologie

    Warum Weihnachten (gefühlt) jedes Jahr schneller kommt

    von: Martina Grunenberg
    Weihnachten steht vor der Tür – und damit der alljährliche Eindruck, dass die Zeit immer schneller vergeht. Hast Du auch dieses Gefühl? In Teil 1 der Weihnachtsserie des In-Mind Blogs... mehr
  • 18.04.2022 | Gesundheitspsychologie, Sozialpsychologie

    Was hat unser Mindset mit der Geburt zu tun?

    von: Lisa Hoffmann
    In den sozialen Medien begegnen Nutzenden seit einigen Jahren vermehrt Angebote zur Optimierung des eigenen Mindsets. Auch im Bereich der Geburt gibt es eine Vielzahl von Kursen zur mentalen Geburtsvorbereitung, häufig mit dem Versprechen, dass dies der Weg zu einer natürlichen oder schmerzfreien Geburt sei. Doch was ist ein Mindset eigentlich und was hat es mit der Geburt zu tun? mehr
  • 09.04.2022 | Arbeits-Organisationspsychologie, Sozialpsychologie

    Wenn Vorgesetzte zu Robin Hood werden – “Robin-Hoodismus” als Reaktion auf Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz

    von: Sabrina Krys
    Ungerechtigkeiten am Arbeitsplatz haben wir sicherlich alle schon einmal erlebt. Dass diese per se vermieden werden sollten, versteht sich natürlich von selbst. Doch wie können Ungerechtigkeiten möglicherweise ausgeglichen werden, wenn sie doch einmal aufgetreten sind? Brauchen wir mehr Vorgesetzte, die zu Robin Hood werden? mehr
  • 01.04.2022 | Gesundheitspsychologie, Sozialpsychologie

    Soziale Medien prägen offline Gesundheitsverhalten: Posts mit Alkohol beeinflussen, ob und wie viel junge Erwachsene trinken

    von: Michael Kilb, Jutta Mata
    Ein Experiment zeigt: Je mehr Beiträge zu Alkohol in sozialen Medien gesehen werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass junge Erwachsene tatsächlich trinken, und desto größer ist auch die Menge des konsumierten Alkohols. mehr
  • 28.03.2022 | Sozialpsychologie

    Mehr ist mehr? Der Einfluss von aufgeschlossen(er)em Verhalten auf das Wohlbefinden

    von: Eve Sarah Troll, Hannes Petrowsky
    Beim Abendessen mit FreundInnen, im Zug neben einer fremden Person, beim Sommerfest mit KollegInnen - sobald wir mit unserer sozialen Umwelt in Kontakt treten, tun wir das entweder eher introvertiert oder eher extravertiert: Wir sind eher nach innen oder eher nach außen gewandt. Beides sind gegensätzliche Pole einer recht stabilen Charaktereigenschaft. Doch inwiefern beeinflusst diese Eigenschaft unser Wohlbefinden? Und welche Rolle spielt es, wenn wir im täglichen Leben von dieser persönlichen Veranlagung abweichen? mehr
  • 21.03.2022 | Sozialpsychologie

    Warum werfen wir unsere Erwartungen nicht über Bord, wenn sich andere überraschend verhalten?

    von: Kiara Roth, Sarah Teige-Mocigemba
    Oft treten wir anderen Menschen mit bestimmten Erwartungen gegenüber. Beispielsweise würden Sie von Ihrem stillen, zurückhaltenden Bekannten erwarten, dass er bei sozialen Anlässen lieber im Hintergrund bleibt. Was aber, wenn Sie ihn in einer Bar antreffen und er nicht mehr aufhört, zu reden – würden Sie daraufhin Ihren Eindruck von ihm komplett überdenken? mehr
  • 14.03.2022 |

    Mehr als ‘Connecting the Dots’? Was Netzwerkanalysen abbilden können

    von: Christian Thurn
    Nadal verliert gegen Federer. Romeo küsst Julia. Magnete ziehen Eisen an. Was haben diese drei Phänomene miteinander gemeinsam? Auf den ersten Blick vielleicht nichts. Doch wenn man sich die Mathematik zu Nutze macht, lassen sich alle drei als Beziehung ausdrücken und in einem Netzwerk darstellen. So lassen sich komplexe Zusammenhänge ergründen. mehr
  • 07.03.2022 | Entscheidungspsychologie, Konsumentenpsychologie, Sozialpsychologie

    „Ich weiß schon, wie ich das am besten hinkriege“ – Warum persönliche Zielerreichungsstrategien wissenschaftlich erprobte übertreffen können

    von: Lasse Wennerhold, Malte Friese
    Wie kriege ich meine Finanzen in den Griff? Wann gehe ich endlich regelmäßig laufen? Viele Menschen wünschen sich zur Erreichung dieser oder ähnlicher Ziele Hilfe durch wissenschaftlich erprobte Zielerreichungsstrategien. Aktuelle Forschung deutet darauf hin, dass wir den Wert ganz persönlicher Zielerreichungsstrategien allerdings nicht unterschätzen sollten. mehr
  • 28.02.2022 | Gesundheitspsychologie, Sozialpsychologie

    „Mann kommt, Frau nicht“ – Ist Anspruch auf sexuelles Vergnügen eine Frage des Geschlechts?

    von: Verena Klein
    Geschlechterungleichheiten zwischen Frauen und Männern zeigen sich auch in intimen Sphären wie dem Bereich der Sexualität – ein Beispiel ist die Orgasmus-Lücke. Aber haben diese Ungleichheiten etwas damit zu tun, dass Männern mehr Anspruch auf sexuelles Vergnügen zugeschrieben wird als Frauen? mehr
  • 21.02.2022 | Konsumentenpsychologie

    Der Ikea-Effekt

    von: Sarah Mayr
    Selbst gemacht ist besser als Selbst gekauft. Die Forschung zeigt, dass wir dazu tendieren, für selbst hergestellte Produkte mehr zu bezahlen als für Produkte, die von anderen hergestellt wurden. mehr
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In-Mind ist ein ehrenamtliches Projekt der Wissenschaftskommunikation. Wir ermöglichen wissenschaftlich arbeitenden Psycholog*innen, ihre Forschungsthemen wissenschaftlich fundiert, verständlich und unterhaltsam für ein interessiertes Publikum aufzubereiten: Psychologie von Wissenschaftler*innen für alle. ...mehr

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