Singlesein wird oft mit Einsamkeit und Unzufriedenheit in Verbindung gebracht. Doch die Realität sieht vielfältiger aus, als dieses Stereotyp vermuten lässt: Innerhalb der Gruppe der Singles gibt es erhebliche Unterschiede – einige sind glücklich, andere kämpfen mit Unzufriedenheiten, während wiederum andere scheinbar unberührt bleiben. Woran liegt das?

Nostalgische Erinnerungen an die eigene Studienzeit sind für viele Menschen eine Quelle nachwirkender Zufriedenheit. Dabei ist diese Zeit auch deshalb so zentral, weil sie durch tiefgreifende soziale Beziehungen geprägt wird. Doch was, wenn gerade in dieser Lebensphase für junge Menschen die Möglichkeit eingeschränkt wird, selbstbestimmt in Beziehung zueinander zu treten?

Die Wahl eines geeigneten Kindergartens oder einer passenden Schule für das eigene Kind fällt vielen Eltern nicht leicht. Gerade Montessori-Einrichtungen versprechen häufig, einen für die Entwicklung des Kindes besonders förderlichen Rahmen zu bieten. Nun gibt es Hinweise, dass dies in Bezug auf die sozialen Fähigkeiten stimmen könnte.